Maxim Kleine

Partner
Norton Rose Fulbright LLP

Hamburg
Deutschland
T:+49 40 970799 180
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Maxim Kleine

Maxim Kleine

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Biography

Dr. Maxim Kleine ist als Partner im Bereich Kartellrecht in unserem Hamburger Büro tätig und leitet die deutsche Kartellrechtspraxis.

Er berät Mandanten im deutschen und europäischen Kartellrecht. Sein Schwerpunkt liegt auf der Vertretung von Mandanten in Kartellverfahren vor dem Bundeskartellamt, der Europäischen Kommission und den jeweils zuständigen Gerichten. Daneben berät er Mandanten bei der kartellrechtskonformen Gestaltung von Vertriebssystemen sowie bei der Strukturierung von Gemeinschaftsunternehmen und Kooperationen zwischen Wettbewerbern.

Maxim Kleine hat umfassende Kenntnisse von Vertriebssystemen und berät Mandanten regelmäßig bei der Strukturierung von Joint Ventures und der Kooperation von Wettbewerbern.

Zudem verfügt er über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des Kartellrechts, insbesondere in der Vertretung von Mandanten in Kartellverfahren bei der Europäischen Kommission und vor nationalen Kartellbehörden, wie dem Bundeskartellamt. Ferner vertritt er Mandanten in den regelmäßig auf behördliche Verfahren folgenden kartellrechtlichen Zivilschadensersatz- und Schiedsverfahren mit kartellrechtlichen Schwerpunkten. Kürzlich hat Maxim Kleine erfolgreich ein Grundsatzurteil vor dem Bundesgerichtshof erstritten, in dem u. a. entschieden wurde, dass in Kartellschadensersatzverfahren kein Anscheinsbeweis dafür besteht, dass es aufgrund eines Kartells regelmäßig zu einem Schaden kommt.

In den vergangenen Jahren war Maxim Kleine an einer Vielzahl herausragender Kartellverfahren vor dem Bundeskartellamt beteiligt, darunter ein breites Spektrum an Verfahren zu Eisenbahnschienen, Kraftwerkinfrastrukturprojekten, Bier, Tapeten, Stahl, Außenfassadendämmung und Kontaktlinsen. Darüber hinaus hat er Mandanten in einer Reihe von Kartellverfahren vor der Europäischen Kommission vertreten.

Maxim Kleine wird regelmäßig von verschiedenen führenden juristischen Handbüchern empfohlen. Das JUVE Handbuch 2018/2019 empfiehlt Maxim Kleine für Kartellrecht. In dem Handbuch wird er für seine ‚gute[n] analytischen Fähigkeiten' hervorgehoben und als ‚sehr engagiert und mit Blick für das Wesentliche' charakterisiert. Sowohl das Who's Who Legal Competition als auch das Who's Who Legal Germany 2019 zählen ihn zu den "Experts in Competition". Die WirtschaftsWoche listet Maxim Kleine als einen der führenden Berater im Kartellrecht in Deutschland.

Maxim Kleine hat an den Universitäten Göttingen und Leuven/Belgien studiert und an der Universität Göttingen im Völker- und Europarecht promoviert. Bevor er zu uns kam, hat Maxim Kleine für andere internationale Wirtschaftssozietäten in Hamburg und Brüssel gearbeitet und die Kartellrechtspraxis einer der führenden unabhängigen deutschen Sozietäten in Köln geleitet.

Maxim Kleine publiziert regelmäßig Beiträge zum Kartellrecht und ist Mitherausgeber des im Beck-Verlag erscheinenden Newsletters "Newsdienst Compliance". Er ist außerdem Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht.

Maxim Kleine spricht fließend Deutsch und Englisch.

 

 


 


Professional experience

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  • Rechtsanwalt
  • Vertretung der Schreck-Mieves GmbH gegen Schadensersatzansprüche (betreffend die Bereichssparte Schieneninfrastruktur) in einem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof, welches zu einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs führte, demzufolge kein Anscheinsbeweis dafür besteht, dass Verstöße gegen das Kartellrecht zu Schäden führen (Az. KZR 26/17, Urteil vom 11. Dezember 2018)
  • Verteidigung der Schreck-Mieves GmbH in mehreren Verfahren gegen kartellrechtliche Schadenersatzklagen ihrer Kunden
  • Verteidigung eines Unternehmens, das im Zusammenhang mit dem Stahlkartell sanktioniert worden war, gegen kartellrechtliche Schadenersatzklagen seiner Kunden
  • Verteidigung eines Unternehmens, das im Zusammenhang mit dem Kraftwerkinfrastrukturkartell sanktioniert worden war, gegen kartellrechtliche Schadenersatzklagen seiner Kunden. Die Verfahren konnten für die Mandantin durch verfahrensbeendende Einigungen abgeschlossen werden.
  • Verteidigung eines Unternehmens in den kartellrechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit dem deutschen Bierkartell, in deren Verlauf eine verfahrensbeendende Einigung mit dem Bundeskartellamt auf eine Geldbuße erzielt werden konnte, die nur noch ca. 10 Prozent der ursprünglich durch das Bundeskartellamt festgesetzten Geldbuße ausmachte. 
  • Verteidigung eines Mandanten im Rahmen eines vom Bundeskartellamt geführten kartellrechtlichen Untersuchungsverfahrens im Zusammenhang mit dem Speditionskartell, die dazu führte, dass gegen den Mandanten kein Bußgeld verhängt wurde.
  • Verteidigung eines Agrargroßhandelsunternehmens in mehreren Verfahren
  • Verteidigung eines Herstellers von Materialien zur Außenfassadendämmung im Rahmen eines vom Bundeskartellamt geführten kartellrechtlichen Untersuchungsverfahrens
  • Deutsch
  • Englisch