Norton Rose Fulbright berät W&W-Gruppe beim Verkauf ihrer Tochterunternehmen in Tschechien

Press release - Business Dezember 2019

Norton Rose Fulbright hat die Stuttgarter Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) beim Verkauf ihrer tschechischen Bausparkasse (Wüstenrot stavební sporitelna, a.s.) und tschechischen Hypothekenbank (Wüstenrot hypotecní banka) an die Moneta Money Bank, ein in der Tschechischen Republik ansässiges, börsennotiertes Institut für Privatkunden und expandierende kleine und mittlere Unternehmen, beraten. Die beiden tschechischen Tochterunternehmen der W&W gehen 2020 an den neuen Eigner über.

Die abgegebenen Tochtergesellschaften haben rund 400.000 Kunden und knapp 300 Mitarbeiter im Innen- sowie rund 700 Berater im Außendienst. Neben Bausparprodukten bieten die in Prag ansässigen Gesellschaften noch Zwischenkredite und Hypothekendarlehen. Die Bilanzsumme der tschechischen Tochterunternehmen nach IFRS beträgt umgerechnet knapp EUR 3 Mrd.

Die W&W-Gruppe ist seit den 1990er Jahren auf dem Bauspar- und Bankenmarkt in Tschechien aktiv, zieht sich damit jedoch aus dem Markt zurück. Bereits 2015 hatte die W&W ihr tschechisches Sachversicherungs- und Lebensversicherungsgeschäft veräußert. Norton Rose Fulbright berät die W&W regelmäßig und hatte das Unternehmen u.a. auch bei dem Verkauf der tschechischen Versicherungen begleitet.

Das Münchener Norton Rose Fulbright Team wurde von Partnerin Eva-Maria Barbosa geleitet und umfasste zudem Partner Dr. Andreas Börner und Associate Dr. Daniel Peppersack (alle Corporate/Insurance) sowie die Counsel Dr. Frank Bayer (Steuern) und Dr. Tim Schaper (Kartellrecht, Hamburg).

Das Inhouse Legal Team von W&W umfasste Thilo Grutschnig und Dr Margret Obladen.

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