Norton Rose Fulbright berät gemeinsam mit Investitionsbank Schleswig-Holstein bei ÖPP A3

Deutschland Press release - People April 2020

Norton Rose Fulbright und Watson, Farley & Williams beraten gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig- Holstein auf Seiten der Öffentlichen Hand bei ÖPP-Autbahnprojekt A3, während des gesamten Vergabeverfahrens, den Vertragsverhandlungen sowie im Zuge des erfolgten Financial Close.

Das ÖPP A3 Projekt, das bislang größte ÖPP-Infrastrukturprojekt in Deutschland, beinhaltet den Ausbau der A3 zwischen dem AK Bielbelried und dem AK Fürth/Erlangen. Der Beginn der Bauaktivitäten ist für den 1. Mai 2020 vorgesehen, die Fertigstellung des Autobahnausbaus wird Ende 2025 erwartet.

Das ÖPP-Projekt ist als Verfügbarkeitsmodell konzipiert und erstreckt sich vom AK Biebelried bis westlich der Main-Donau-Kanalbrücke kurz vor dem AK Fürth/ Erlangen über eine Länge von 76 Kilometern. Es umfasst den sechsstreifigen Ausbau der A3 einschließlich dessen Planung, sowie den Betrieb, die Erhaltung und die anteilige Finanzierung über einen Zeitraum von 30 Jahren.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur berieten Norton Rose Fulbright und Watson, Farley & Williams gemeinsam die öffentliche Hand während des Beschaffungsprozesses und des Financial Close. Nach der Auftragsvergabe im Februar 2020 sicherte sich das Konsortium A3 Nordbayern am 7. April 2020 eine langfristige Fremdfinanzierung von über 1 Milliarde Euro.

Partner Dirk Trautmann hier zu:

„Wir sind stolz darauf, dieses Projekt bei der Bewältigung einer Reihe von Herausforderungen begleitet zu haben. Abgesehen davon, dass es sich um das bisher größte Autobahnprojekt Deutschlands handelt und es im Zuge des Vergabeverfahrens zu diversen Rechtsstreitigkeiten kam, erforderte das Erreichen des Abschlusses der Finanzierungsverträge während der Coronakrise einen innovativen und flexiblen Ansatz aller Parteien.“

Das Norton Rose Fulbright Team wurde von Partner Dirk Trautmann (Projektfinanzierung, München), Partner Michael Jürgen Werner (Vergaberecht, Brüssel) geleitet. Unterstützt wurde das Team von den Associates: Oliver Paasch, Oliver Henningsmeier (beide München) und Benjamin Riehm (Brüssel).

Das Team von Watson, Farley & Williams wurde von Dr. Christian Bauer, Partner, Bau- und Projektverträge, München geleitet.

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH) hat mit Patrick Woletz und Detlef Schröder beraten.

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